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PS25 oder PS40? Die richtige Druckfestigkeit für Ihren Styroporpool wählen

Wenn Sie sich mit dem Kauf von Styroporsteinen für Ihren Pool beschäftigen, stoßen Sie unweigerlich auf zwei Begriffe: PS25 und PS40. Doch was bedeuten diese Zahlen eigentlich für die Praxis? Und warum ist die Wahl der richtigen Druckfestigkeit so wichtig für die Langlebigkeit Ihres Pools?

Als Experten mit jahrelanger Erfahrung im Poolbau erklären wir Ihnen hier ohne kompliziertes Fachchinesisch, welcher Stein perfekt zu Ihrem Projekt passt.


Druckfestigkeit einfach erklärt: Was steckt hinter den Zahlen?


Die Abkürzung „PS“ steht in diesem Fall für die Dichte und damit für die Druckfestigkeit des expandierten Polystyrols (EPS). Je höher die Zahl, desto dichter, schwerer und stabiler ist das Material.

  • PS25 bedeutet, dass der Stein eine solide Grundstabilität aufweist und für normale Belastungen absolut ausreicht.

  • PS40 ist deutlich dichter verdichtet. Der Stein hat eine härtere Oberfläche und hält wesentlich höheren mechanischen Belastungen stand.

Wichtig zu wissen: Beide Varianten dienen beim Befüllen mit Beton als Schalung. Die endgültige Statik des Pools kommt immer vom Betonkern. Warum macht die Wahl des Steins also trotzdem einen Unterschied?



Der Klassiker: Wann reicht PS25 völlig aus?


Styroporsteine mit der Dichte PS25 sind der absolute Preis-Leistungs-Sieger. Sie eignen sich hervorragend für klassische, rechteckige Gartenpools bis zu einer Standardtiefe von 1,50 Metern.

Wenn Sie beim Befüllen mit Beton vorsichtig vorgehen (den Beton also langsam und gleichmäßig einfüllen) und der Pool später normal genutzt wird, leistet PS25 hervorragende Arbeit. Es ist die wirtschaftliche Lösung für das clevere Selberbauen ohne Qualitätsverlust.



Das Premium-Upgrade: Warum PS40 die sicherere Bank ist


Warum entscheiden sich dann viele Kunden für PS40 oder sogar unsere speziellen IGLU-Styroporsteine? Ganz einfach: Es geht um Komfort und maximale Sicherheit beim Bau und bei der späteren Nutzung.

  • Keine Dellen in der Poolwand: Da die Poolfolie direkt auf dem Styropor (bzw. dem Schutzvlies) liegt, kann es bei sehr weichem Material passieren, dass man beim wilden Toben im Pool mit der Ferse oder dem Knie kleine Dellen in die Wand drückt. Bei PS40 ist das Material so hart, dass die Innenwand perfekt glatt und unversehrt bleibt.

  • Sicherheit beim Betonieren: Beim Einfüllen des schweren Betons entsteht ein enormer Druck auf die Steine. PS40-Steine verzeihen hier deutlich mehr Fehler und bieten eine extrem hohe Stabilität während der Bauphase.



Unsere Empfehlung: Qualität zahlt sich aus


Wenn das Budget es zulässt, empfehlen wir für die Wände eines klassischen Familienpools gerne die Kombination oder den kompletten Einsatz von PS40-Steinen. Sie bauen einen Pool schließlich nur einmal im Leben – da sorgt das robustere Material einfach für ein dauerhaft besseres Gefühl und eine makellos glatte Optik.

Sie sind sich unsicher, wie viele Steine welcher Dichte Sie für Ihre Poolmaße benötigen? Kein Problem! Schreiben Sie uns einfach eine Nachricht mit Ihren Wunschmaßen. Wir erstellen Ihnen innerhalb von 24 Stunden ein maßgeschneidertes, individuelles Angebot.


 
 
 

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